Conny´s Hundefriseur

 

Baden - Föhnen - Schneiden - Trimmen

Scheren - Effilieren

Kämmen - Bürsten - Entfilzen

Ballen und Krallenpflege

Augen und Ohrenpflege

Komplettpflege für alle Hunde-Rassen

 

Unterwolle und scheren:

Die Fellpflege ist zu jeder Jahreszeit Wichtig.

 

Im Sommer hilft man sich, wenn man seinen Hund scheren lässt, oder die Unterwolle entfernt.

 

Aber Bitte beachten Sie wenn Ihr Hund Unterwolle produziert, sollte vorm scheren diese entfernt werden. Wenn  das nicht gemacht wird hat es für Ihren Liebling nicht den Effekt was man bewirken will ( toll kurze Haare wenig Haare die im Haus herrum rennen, und meinem Liebling ist nicht mehr so heiß) - dies trifft zu wenn die Unterwolle zuerst entfernt wurde. Wenn Sie das nicht machen hat ihr Hund zwar kurzes Fell, aber die Unterwolle ist noch immer da nur  einfach kürzer, und diese ist dann schwerer zu entfernen als davor.

Ein richtig ausgebürsteter Hund ist genauso ein froher Hund.

 

Kämmen, Entfilzen, Unterwolle enfernen

 

 

 

Abhängig von Rasse und Pflegezustand des Hundes genügt das einfache Auskämmen, um das Fell auf den Schnitt vorzubereiten.

 

 

 

Das Fell vieler Rassen neigt allerdings zum Verfilzen. Die entstandenen Knötchen versuche ich möglichst schmerzfrei auszukämmen. Die Schere zum Freischneiden meide ich wenn möglich, da man dann meist kein gutes Ergebnis mehr erzielen kann. Sollte das Tier komplett verfilzt sein, hilft oft nur noch eine Notschur. Wenn man das Fell im verfilzten Zustand lässt, kann dies auf Dauer zu Hautirritationen oder sogar Ekzemen führen.

 

 

Andere Rassen wiederum werden von einer Menge Unterwolle geplagt, die bei Wohnungshunden eigentlich überflüssig ist. Auch diese muss vor dem Frisieren sorgfältig entfernt werden. Sollte der Hund im Freien leben, so bleibt die Wolle natürlich drauf

 


Trimmen / Scheren

Trimmen und Scheren

 

Trimmen und Scheren sollen die Form und das Haarkleid des Hundes zur Geltung bringen und ein entsprechendes äußeres Erscheinungsbild schaffen.

Wobei man auch bedenken sollte nicht bei jedem Hund ist es gesund wenn man Ihn schert, da gewisse Felltypen nicht dafür geeignet sind und nach einiger Zeit das Fell anders wird. Daher gibt es verschiedene Methoden Ihren Liebling angenehm und stresslos das Haar zu entfernen.

Bei Fällen wie starke Verfiltzung gibt es manchmal keine andere Möglichkeit das Fell komplett abzuscheren. Manche denken sich dann " Oh Gott" wie schaut mein Hund aus, aber er wird es Ihnen danken, da Knoten und Verfiltzungen die Haut nicht Atmen lassen können dadurch Hautreizungen oder auch Entzündungen entstehen, und Fell wächst auch zum Glück nach.

 

 Das Scheren

 

Beim Scheren wird mit Hilfe einer elektrischen Schermaschine das Haar auf die gewünschte Länge je nach Felltyp gekürzt. Das Haar darf dabei aber nicht zu kurz geschnitten werden, sonst nimmt man dem Vierbeiner seinen Witterungsschutz. Eine Mindestlänge von etwa 1cm sollte es schon behalten da auch Hunde einen Sonnenbrand bekommen können wenn das Fell zu kurz geschoren wird. Besonders im Sommer wird Ihr Liebling Ihnen Dankbar da er sich mit weniger Fell am Körper rumschlagen muss, und Sie freuen sich wenn ihr Hund Spaß im Wasser hat und dadurch weniger Schmutz im Fell haften bleibt.

 

 Das Trimmen

 

 Mit dem Trimmmesser wird das alte und abgestorbene Haar entfernt, genauer genommen ausgerupft. Für rauhaarige Hunderassen (zb.: Terrier, Schnauzer, Rauhaardackel) ist das die beste Methode, da das Fell drahtig und hart nachwächst. Die drahtigen Haare bei diesen Rassen ist der Schutz vor Wasser und Schmutz, das Sie aber weiterhin den Richtigen Schutz haben sollte man es richtig entfernen. Die losen Haare werden samt der Wurzel entfernt. Dadurch wird ermöglicht, dass sich neues Fell bildet. Wenn die alte Oberschicht nicht entfernt wird, der Hund also nur geschoren wird, kann das neue Haarkleid nicht durchstoßen.

 

 

 

 Zu bestimmten Jahreszeiten

 

 Wie bei „Sommerfrisuren“ bereits geschildert, sollten einige langhaarige Rassen im Sommer geschoren werden, da sie sonst in ihrer dichten Unterwolle unter der Hitze leiden. Wobei es bei einigen Rassen vollkommen ausreicht nur die Unterwolle zu entfernen, da die Dichte vom Fell geringer wird und auch die Haut mehr Atmen kann. Im Winter empfiehlt es sich bei langhaarigen Hunden das Fell zwischen den Zehen zu stutzen, damit sich beim Gassigehen kein Schnee festsetzen kann. Denn kaum etwas ist für einen Vierbeiner unangenehmer, als auf harten Schneekügelchen an den Pfoten herumlaufen zu müssen.


baden

Ein Bad reinigt und fördert den Fellwechsel

 

Vor allem Besitzer großer Hunde, besonders der Gebrauchshunderassen, denken eher: "Ich habe doch keinen Schoßhund!" Sie sprechen es nicht laut aus, aber verzichten eher darauf, ihren Hund zu baden. Schwimmen im See gilt als Alternative.

Schwimmen ist gesund, aber die Wirkung in Bezug auf das Fell ist nicht das gleiche, manchmal bemerken Sie dann auch einen Geruch der manchmal nicht angenehm ist.

Beim Baden werden Schmutzpartikel gelöst und abgewaschen und in der Luft enthaltene Pollen und Staub entfernt. Dies ist besonders für allergische Hunde wichtig. Beim Baden wird die Blutzirkulation der Haut angeregt und das Haarwachstum gefördert. Die Talgdrüsen der Haut produzieren einen Fettfilm, der jedes einzelne Haar überzieht.

Eine Ausnahme bilden Hunderassen mit wenig oder gar keiner Unterwolle, wie z. B. Yorkshire-Terrier oder Pudel. Trotzdem kann auch bei diesen Hunden das Schwimmen den Reinigungseffekt eines Bades nicht ersetzen.

Beim Waschen verwende ich ausschließlich Produkte, die perfekt auf Haut und Fell von Hunden abgestimmt sind. Für jede Rasse und Fellfarbe gibt es unterschiedliche Shampoo Arten.

Sollten Sie Ihren Hund vorher zu Hause selbst waschen wollen, so achten Sie bitte darauf, dass Sie Hundeshampoo verwenden.

Nach dem Baden wird auch geföhnt, ist bei Rassen mit viel Unterwolle ein guter Vorteil, denn durch das föhnen wird noch zusätzlich Unterwolle entfernt.


Krallen-, Pfoten- & Ohrenpflege

Zur Pflege des Hundes gehört auch das Krallenschneiden. Das ist nötig, sobald die Krallen auf dem Boden aufliegen, wenn der Hund steht. Oftmals trauen sich die Besitzer dies nicht, denn man kann schnell das mit Blut gefüllte "Leben" erwischen, das man bei schwarzen Krallen nicht sieht.

 

Bei den meisten Rassen wächst zwischen den Pads an der Unterseite der Pfoten sehr viel Fell. Mitunter verfilzt es und im Winter haftet auch gern mal der Schnee daran, sodass das dem Hund beim Laufen unangenehm ist. Daher schere ich das Fell vorsichtig heraus.

 

Um Entzündungen zu vermeiden, sollte das Ohr gut gepflegt sein. Es genügt dabei in der Regel, mit einem um den Finger gewickelten Taschentuch den Ohreingang auszuwischen. Weniger ist dabei mehr, um Verletzungen zu vermeiden. Oftmals wächst auch viel Fell im Ohr, das ich behutsam und beinahe einzeln auszupfe. Dies ist fast schmerzfrei für das Tier und ermöglicht es, dass wieder genügend Luft an das Ohr kommen kann.